Diagnose mentaler Belastungen bei der Mitarbeiterschaft

Mit Hilfe eines von ‚GATTAZ HEALTH & RESULTS’ entwickelten und wissenschaftlich validierten Programms zur Anwendung eines online Tests werden die Mitarbeiter eingeladen, individuell an einer Befragung über mögliche emotionale Belastungen (wie zum Beispiel Depression / Burnout, Suchterkrankungen, Angststörungen etc.) teilzunehmen. Die Befragung folgt den internationalen Standards der World Health Organisation (WHO), kann in wenigen Minuten über PC, Tablet oder Smartphone beantwortet werden und gibt unseren externen Medizinern einen fundierten Einblick in Art und Intensität möglicher mentaler Belastungen.

Die Teilnehmer, denen ausdrücklich die ärztliche Schweigepflicht zugesichert wird, erhalten eine persönliche Ergebnisauswertung und gegebenenfalls eine Empfehlung zum Besuch eines verfügbaren Facharztes/Psychotherapeuten. Damit soll betroffenen Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden, die diagnostizierten Belastungen mit dem Ziel einer schnellen Wiederherstellung ihres mentalen Wohlbefindens kompetent und wirksam behandeln zu lassen. Für das Unternehmen zahlt sich eine frühzeitige Behandlung diagnostizierter mentaler Belastungen durch die schnelle Wiedererlangung der ursprünglichen Produktivität des betroffenen Mitarbeiters aus.

Das Unternehmen erhält ein anonymisiertes epidemiologisches Profil über Art und Intensität psychischer Belastungen innerhalb der Mitarbeiterschaft aufgegliedert nach Abteilungen bzw. Geschäftsbereichen (Einverständnis des Betriebsrats wird vorab geklärt) zur nachfolgenden Ableitung passender Präventionsmaßnahmen.

Mit Hilfe einer spezifischen Software berechnen wir auf Basis des epidemiologischen Profils die Kosten, die durch die diagnostizierten mentalen Belastungen in der Belegschaft für das Unternehmen verursacht werden, und zeigen den ‚Return on Investment’ (ROI) von Investitionen des Unternehmens in die emotionale Gesundheit der Mitarbeiterschaft.

6 Monate nach der ersten Befragung wird die Erhebung wiederholt, um die Zustandsveränderungen des epidemiologischen Profils der Mitarbeiter nach Therapie und ersten Präventionsmaßnahmen feststellen zu können.